DSAM Ramada oder H+ Cup

DSAM – Deutsche Amateurmeisterschaft 2017/2018 7³ oder auch Ramada-Cup.

Da sich die Hotelkette Ramada umbenannt hat in H+ ist der bekannte „Spitzname“ der Dt. Amateurmeisterschaft mit Ramada-Cup eigentlich nicht mehr korrekt.

Aber die Homepage „www.ramada-cup.de“ des beliebten Breitensport-Turnieres ist weiterhin aufrufbar, allerdings ändert sich die URL in „www.dsam-cup.de“.

Da der Zuspruch in den letzten Jahren immer mehr zunahm, wurde aus 6³ ab dieser Saison 7³. Das bedeutet, dass es nun 7 Vorrunden, in 7 Qualifikationsgruppen (Gruppe g ist neu) in denen sich jeweils 7 Spieler für das Finale – diese Saison in Leipzig – qualifizieren. Im Finale sind folglich 7 * 7 * 7 = 343 Spieler dabei!

Zusätzlich wurde auch das Erkennungslied „One night in Bankok“, dass vor jeder Runde gespielt wurde, nach 16 Jahren geändert. Nun wird die etwas ruhigere, fast schon klassische Filmmusik aus „Die glorreichen Sieben“ gespielt – alles wohl durchdacht. Weitere Änderung ist übrigens, dass man sich nun entscheiden darf, ob man mit seiner ELO oder DWZ in die Gruppen eingestuft wird, früher galt die höhere Zahl, also die TWZ.

Ein weiterer „Traditionsbruch“ gegenüber den letzten (ich glaube 7) Jahren ist es, dass das erste Vorrundenturnier nicht in Bad Soden sondern nun in Niedernhausen (bei Wiesbaden) statt fand.

Nun aber zum Turnier selbst. Aus unserem Verein spielte diesmal nur ich mit. Es lief für mich in Gruppe B schon prächtig, wenn ich am Ende mit 3,5 Punkten (aus 5) und Platz 8 auch nur hauchzart die 7 Qualifikationsplätze verpasste. Aber in zwei drei Partien hatte ich eher Glück und in einer sah ich meine Siegchance nicht, somit bin ich insbesondere mit den etwa +23 DWZ sehr zufrieden.

Aus Bochum spielte übrigens noch Dr. Jens Hinkmann mit, der in Gruppe A mit zwei üblen Niederlagen anfing, sich mit 2 Punkten aber noch ordentlich ins Ziel rettete. Er hätte auch in Gruppe B spielen dürfen. Aber letzte Saison erlangte er in Gruppe A in Brühl einen unglaublichen dritten Platz, somit für ihn sicherlich nicht die falsche Entscheidung „oben“ mit dabei zu sein.

Ich freu mich schon auf Brühl 9.-11. Feb. 2018…

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