Höntrop I gewinnt glücklich

VerbandsBezirksliga SVR Gr. 3 R.7: Heute mussten wir unseren Heimkampf beim Gegner SC Gerthe-46 Werne II ausrichten. Am Ende ein glückliches 5 : 3. Achim, Jörg und Michael siegten.

Erst vor ein paar Wochen erfuhren wir, dass wir wegen Karneval nicht in unser Spiellokal konnten heuer, aber erfreulicherweise konnte unser Gegner den Kampf ausrichten. Wir waren endlich wieder komplett, während unsere Gegner Brett 1, 3 und 8 ersetzen mussten. Die Freude darüber hielt sich bei uns aber in Grenzen, denn zwei der stärksten Spieler saßen nun an Brett 6 und 7 und der DWZ-lose an Brett 8 stellte sich auch als recht stark heraus.

Br SG Höntrop 1 1815 SC Gerthe – Werne 2 1634 5,0:3,0
1 1 Oberbarnscheidt, Ludger 2002 10 Boost, Jürgen 1807 ½:½
2 2 Peters, Michael 1970 12 Gawlick, Matthias 1516 1:0
3 3 Rostek, Jörg 1934 13 Tuscher, Albin 1607 1:0
4 4 Jedner, Volker 1823 14 Kowalski, Mika 1488 ½:½
5 5 Koch, Burkhard 1715 15 Straetling, Daniel 1450 ½:½
6 6 Geistmeier, Frank 1734 2001 Säglitz, Patrick 1726 ½:½
7 7 Barth, Hans-Joachim 1692 2002 Berghaus, Matthias 1845 1:0
8 8 Remshagen, Peter 1653 37 Al Zoubi, Ahmad 0:1

Tabelle nach Runde 7

Es geht weiterhin nur um Platz 2, da BO SV 3 höher als wir gewannen, sind sie uns nun auch in den Brettpunkten näher gekommen, so entscheidet sich das Rennen vermutlich im direkten Vergleich am 7. April.

Pl. Mannschaft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 MP BP
1 SK Sodingen/Castrop 3 ** 5,0 4,5 5,5 5,0 5,5 7,0 5,0 14 37.5
2 SG Höntrop 1 3,0 ** 4,0 5,0 5,0 6,5 6,5 5,0 11 35.0
3 Bochumer SV 3 3,5 ** 4,0 6,5 4,0 5,0 6,0 4,0 9 33.0
4 Bochumer SV 4 2,5 4,0 ** 5,0 3,5 4,5 6,5 4,5 9 30.5
5 SV Horst-Emscher 3 3,0 4,0 1,5 3,0 ** 5,5 4,5 6,0 7 27.5
6 SV Wattenscheid 4 2,5 3,0 4,0 4,5 2,5 ** 5,5 5,0 7 27.0
7 SC Gerthe – Werne 2 1,0 3,0 3,5 3,5 ** 3,0 4,5 5,0 4 23.5
8 SV Unser Fritz 3 3,0 1,5 3,0 1,5 5,0 ** 3,5 5,0 4 22.5
9 SV Horst-Emscher 4 1,5 2,0 2,0 2,5 3,5 4,5 ** 4,0 3 20.0
10 SV Zeppelin Herne 1 3,0 4,0 3,5 3,0 3,0 3,0 4,0 ** 2 23.5

Der Start des Mannschaftskampfes war erfreulich, da Jörg nach etwa 2 Stunden schon den Sieg einfuhr. Erst gewann Jörg einen Bauern und dann übersah sein Gegner einen üblen Springerabzug, der Material kostete und so gab er auf. Dann dauerte es fast zwei Stunden, bis sich weiteres für die Ergebnismeldung tat.

Bereits nach einer halben Stunde hatte Peter einen Bauern eingestellt und sein Gegner nutzte diesen Vorteil recht geschickt und drohte nach und nach mit Bauernumwandlung. Achim stand auch früh gegen den stärksten Gegner, der früher gar eine DWZ um 2000 hatte, mit dem Rücken zur Wand, alsbald hatte keiner mehr Hoffnung für Achim. Auch die Serie von Frank sollte reißen, sein Gegner war bei der Bezirksmeisterschaft überraschend dritter geworden und auch Frank musste sehr aufpassen, spielte aber wie gewohnt auf Angriff. Burkhard hatte wieder viel Zeit investiert, erreichte etwas glücklich ein günstiges Endspiel kam aber trotz aktiverem König nicht wirklich weiter und bot nach etwa 3 Stunden Remis, das nahm der Gegner an.

Ludger erhielt ein Remisgebot, da es an den hinteren Brettern langsam nach zwei Niederlagen aussah, bat ich ihn weiterzuspielen. Das tat er auch, er konnte aber keine wirklichen Fortschritte machen. Endlich erhielt Michael in seiner Partie einen prima Königsangriff. Mit fast allen Figuren zielte ich auf die kurze Rochade-Stellung aber erst als ich auch meine Bauern vor meinem König zusätzlich ins Rennen schickte, konnte ich die Verteidigung knacken und der Gegner gab auf.

So stand es nach gut 3 Stunden 2,5 : 0,5. Bei Achim und Peter sah es nun immer mehr nach einer Niederlage aus und bei Ludger und Frank konnte man kaum auf mehr als Remis hoffen, so setzte ich auf Volker. Er hatte auch einen Bauern erobert, aber verlor diesen im Turmendspiel wieder und da bot der Gegner Remis. Tja, objektiv wohl richtig, so ließ ich es Volker frei ob er es annimmt. So machten Ludger und Volker fast zeitgleich Remis, kurz drauf auch Frank.

Nun führten wir zwar 4 : 2, aber Peter und Achim standen immer noch verloren, so sah es leider doch nach einem Manschafts-Remis aus. Da patzte Achims Gegner, in klar gewonnener Stellung übereilte er den Abschluss und vergaß seine eigene schwache Grundreihe, so setzte ihn Achim schneller matt – unfassbar. Peter verteidigte sich noch einige Zeit und gab dann auf – ein nicht mehr erhoffter 5 : 3 Sieg stand somit doch noch fest.

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